Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim

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März 2026 - Maria Helena Bretschneider und Boris Koneczny

BEGEGNUNG MIT MARIA HELENA BRETSCHNEIDER UND BORIS KONECZNY AM MITTWOCH, 11. MÄRZ 2026, UM 19.00 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Boris Koneczny steht seit 40 Jahren auf der Bühne und ist seit 2014 festes Ensemblemitglied am Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim. Maria Helena Bretschneider hat hier 2024 ihr Erstengagement angetreten. Koneczny ist diese Spielzeit in „Die Nacht von Lissabon“, „Das Lehrerzimmer“, „Kabale und Liebe“, „Istanbul“ und „Es sagt, es liebt uns“ zu sehen. Bretschneider unter anderem in „Hamlet“, „Der zerbrochene Krug“ sowie demnächst in „Dinge | über | Leben“ und „Veritas: Eine Hexenjagd". Gemeinsam spielen die beiden gerade in der Wiederaufnahme von „Faust“ – sie als Gretchen, er als Faust.
Im Gespräch mit Schauspielintendant Christian Holtzhauer berichten sie über ihre Erfahrungen, sowie über ihre Erwartungen an das Theater und die gemeinsame Arbeit an einem Stück, das vielen als der Theaterklassiker schlechthin gilt.

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Februar 2026 - Estelle Kruger

BEGEGNUNG MIT ESTELLE KRUGER AM MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

„Alles überstrahlend gleitet die Sopranistin aus dem Mannheimer Ensemble so geschmeidig und selbstverständlich durch die anspruchsvolle Koloraturpartie, dass es ein stimmliches Vergnügen ist.“ - So schrieb kürzlich die Rhein-Neckar-Zeitung über Estelle Krugers Debüt als Lucrezia Borgia. Seit 2013 ist die Südafrikanerin Teil des Opern-Ensembles des NTM und das Publikum konnte sie seitdem in vielen großen Rollen erleben: von Mozarts Königin der Nacht bis zu Mayerbeers Marguerite de Valois und von Strauß’ Rosalinde bis zu Hans Thomallas Ellen in der Uraufführung von „Dark Fall“. Wir freuen uns auf eine spannende „Begegnung“ mit Estelle Kruger im Februar!

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BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Januar 2026 - Tanzensemble

BEGEGNUNG MIT DEM TANZENSEMBLE AM MITTWOCH, 21. JANUAR 2026, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung durch Petra Eder, erklärten Susanne Wiedmann und Johannes Grube kurz den Ablauf des Abends und baten das Publikum sofort in den Zuschauerraum. Denn der Abend begann mit einer Bühnenorchesterprobe (noch ohne Kostüm und Maske) des ersten Aktes der neuen Tanzproduktion „Shakespeare & Love“ in der Choreografie von Tanzintendant Stephan Thoss. Das NTM-Orchester spielte unter der Leitung von Markus L. Frank, die Bandbreite reichte von rhythmisch stark betonten Stücken moderner Komponisten bis zum Adagietto aus Mahlers fünfter Sinfonie.

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BEGEGNUNG MIT ANNABELLE LESCHKE UND MASCHA LUTTMANN AM MITTWOCH, 17. DEZEMBER 2025, UM 19 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Dezember 2025 - Annabelle Leschke und Mascha Luttmann

BEGEGNUNG MIT ANNABELLE LESCHKE UND MASCHA LUTTMANN AM MITTWOCH, 17. DEZEMBER 2025, UM 19 UHR IN DER LOBBY WERKHAUS

Nach der Begrüßung und dem Hinweis auf die „Begegnung“ mit dem Tanz mit Probenbesuch am 21. Januar 2026 übergab Petra Eder das Wort an Schauspiel-Intendant Christian Holtzhauer, den Moderator des Abends. Er stellte Annabelle Leschke und Mascha Luttmann vor, zwei der vier Dramaturginnen im Schauspiel.
Annabelle Leschke ist seit 2018 am Haus und damit die Dienstältere der beiden. Ihr aktuelles Projekt ist „Hamlet“, vorherige waren unter anderem „Die Nacht von Lissabon“, „Felix Krull“, „Der zerbrochene Krug“ und „Fragment Felix“ in der Kunsthalle. Leschke wurde in Marburg geboren, wuchs in Düsseldorf auf und legte in Stuttgart die Reifeprüfung ab. Dem Studium der Theaterwissenschaft, der Sozialpsychologie und des Medienrechts in München folgte von 2011 bis 2013 der Master in Dramaturgie an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg. Leschke arbeitete am Staatsschauspiel Stuttgart, wechselte dann nach Kassel und von dort nach Mannheim.

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Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim erhöhen das jährliche Stipendium für die Hausautor*innen des Nationaltheaters Mannheim

Im Jahr 2026 feiert die Hausautor*innenschaft am Mannheimer Nationaltheater das 30. Jubiläum. Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 steigt die jährliche Förderung für die Hausautor*innen durch die Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim von bisher 12.000 € auf 16.000 €. Die Erhöhung ist zunächst befristet bis 2028. Seit Beginn der Intendanz von Christian Holtzhauer stieg die Förderung in zwei Etappen von 6.000 € auf 9.000 € und zuletzt auf 12.000 €. Die Freunde und Förderer setzen mit der erneuten Anhebung des Stipendiums zum 30. Jubiläum der Wiedereinführung des Hausautor*innen-Modells am NTM ein deutliches Zeichen für die Bedeutsamkeit der Hausautor*innenschaft für das Nationaltheater und für die künstlerische Bereicherung der Stadt Mannheim. Mit der Fördersumme von vorerst 16.000 € zählt das Stipendium für die Hausautor*innenschaft am NTM zu den am höchsten dotierten Auszeichnungen für Gegenwartsdramatik im deutschsprachigen Raum.

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November 2025 – „Begegnung-Extra“

BEGEGNUNG-EXTRA MIT KULTURBÜRGERMEISTER THORSTEN RIEHLE AM DONNERSTAG, 20. NOVEMBER 2025, UM 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Bei dieser „Begegnung-Extra“ ist Mannheims Kulturbürgermeister Thorsten Riehle unser Gast. Im Rahmen der Veranstaltung soll unter dem Titel „Halbzeit auf der Baustelle“ gemeinsam mit der Theaterleitung umfassend über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen am Goetheplatz sowie die politischen Rahmenbedingungen informiert werden. Außerdem werden wir im Gespräch perspektivisch auf die Chancen und Herausforderungen der sich wandelnden Kultur-Landschaft eingehen. Hierbei soll auch das Publikum zu Wort kommen.

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BEGEGNUNG MIT RENATUS MÉSZÁR AM MITTWOCH, 19. NOVEMBER 2025, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

November 2025 – Renatus Mészár

BEGEGNUNG MIT RENATUS MÉSZÁR AM MITTWOCH, 19. NOVEMBER 2025, 19.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Nach der Begrüßung übergab Petra Eder das Wort an Albrecht Puhlmann, der das seit dieser Spielzeit neue Ensemblemitglied Renatus Mészár vorstellte. Der Bassbariton ist bekannt für seine Gestaltung der großen Wagner-Figuren, vor allem des Wotan, seiner Lieblingspartie, die er bereits in sieben Produktionen, eine davon am NTM, gesungen hat. Hier erwartet ihn mit dem Gurnemanz im „Parsifal“ in dieser Spielzeit ein Rollendebüt, ein ausschlaggebender Grund für ihn, nach Mannheim zu kommen. Den Abend eröffnete er folgerichtig mit der Erzählung des Gralshüters aus dem ersten Akt, begleitet von Cordelia Huberti am Klavier.

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Oktober 2025 – Seunghee Kho und Naomi Schmidt

BEGEGNUNG MIT SEUNGHEE KHO UND NAOMI SCHMIDT AM MITTWOCH, 8. OKTOBER 2025, 20.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Unsere ersten Gäste in der neuen Spielzeit sind die Sopranistin Seunghee Kho und die Solorepetitorin Naomi Schmidt. Seunghee Kho ist seit der Spielzeit 2021/22 am NTM und hat seitdem das Publikum in vielen Rollen begeistert, in der letzten Spielzeit unter anderem als Violetta in "La Traviata", als Astarte in "Der Schmied von Gent" oder als Lauretta in "Gianni Schicchi". Gleich zu Beginn dieser Spielzeit gibt sie ihr Rollendebut als Nedda in "I Pagliacci". Bei der "Begegnung" wird Seunghee Kho begleitet von Naomi Schmidt, der Solorepetitorin und musikalischen Leiterin des Internationalen Opernstudios am NTM. Wir freuen uns, die beiden Künstlerinnen bei dieser „Begegnung“ besser kennenzulernen. Moderiert wird der Abend von Opernintendant Albrecht Puhlmann.

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BEGEGNUNG MIT ZINZI FROHWEIN UND MICHAELA SCHNEIDER AM MITTWOCH, 9. JULI 2025, 20.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Juli 2025 – Zinzi Frohwein und Michaela Schneider

BEGEGNUNG MIT ZINZI FROHWEIN UND MICHAELA SCHNEIDER AM MITTWOCH, 9. JULI 2025, 20.00 UHR IM UNTEREN FOYER VON OPAL

Bei unserer letzten „Begegnung“ in der Spielzeit 2024/25 hatten wir mit Zinzi Frohwein und Michaela Schneider zwei Sopranistinnen zu Gast. Zu Beginn stellte Moderator Albrecht Puhlmann die beiden Sängerinnen kurz vor und begrüßte auch die Solorepetitorin Naomi Schmidt am Klavier.
Michaela Schneider, gebürtig aus Eberbach, kam dank ihrer Großmutter zum Gesang. Diese spielte Klavier und sang mit ihrer Enkelin, dachte dabei aber noch nicht an einen Berufsweg. Der Vater lehrte in einem Internat und leitete dort eine Theater AG. Die faszinierte Tochter spielte und sang eifrig mit, ganz unbefangen. Mittels der Verbindungen eines Onkel, eines Pfarrers in Freiburg, zum dortigen Domorganisten studierte Schneider zuerst vier Semester in Freiburg.

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